Vorwerkhühner




Vorwerkhühner wurden ab 1900 aus Lakenfeldern, gelben Orpington, gelben Ramelslohern, Andalusiern und den Sotteghams (einer heute nicht mehr verbreiteten Rasse) gezüchtet.
Im Jahre 1912 wurden die Zuchtergebnisse in Hannover und Berlin erstmals gezeigt. Um der Zucht zu dienen, wurden sehr viele Tiere nach Sachsen, Thüringen und Schlesien abgegeben, womit sich der Schwerpunkt der Zucht in dieses Gebiet verlagerte. Zuchtziel ist einst und heute ein derbes, kräftiges und gedrungenes Landhuhn mit guten wirtschaftlichen Eigenschaften, das mit seiner schönen sattgelben Farbe und den schwarzen Behängen auf jeden Bauernhof passt.
Der Hahn wiegt zwischen 2,5 und 3 kg, die Henne hat ein Gewicht von 2 bis 2,5 kg. Die Vorwerkhühner zeichnen sich durch eine gute Fleisch- und Legeleistung aus.
Es gibt derzeit etwa 210 Züchter, sodass der Bestand nicht mehr als extrem gefährdet eingestuft werden muß.

Quelle: GEH


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© 2001-2002 Lukas Kiefer, Schönau Last Update: 30/11/01