Zwergchochins



Zwerg-Cochin werden nicht als Zwergform der großen Cochin angesehen, sondern als Urzwergrasse

Infolge des tief herabreichenden weichen Gefieders und der runden Form werden sie gern mit rollenden Federbällchen verglichen. Die Zwerg-Cochin wirken massig und sind rund. Ihr Rumpf ist sehr breit, tiefgestellt und etwas nach vorn geneigt. Breit und kurz steigt der Rücken zum Schwanz hin an, der eine breite Kruppe und vollen Sattelbehang hat. Die tief getragene Brust ist breit und voll, der Bauch voll und weich. Der Schwanz soll kurz, breit und voll befiedert sein. Voll und breit hüllen Federn den kurzen Hals ein. Der kleine Kopf trägt einen einfachen kleinen Kamm. Die Augen werden rot gefordert, braune Augen sind bei Schwarzen nicht erlaubt. Die Schenkel sind im weichen Gefieder der Kissen verdeckt, in denen die Stulpen ebenfalls fast verschwinden. Oftmals findet man eine falsche Lauffarbe (entweder zu schwarz oder grünlich statt gelb!). Die kurzen Läufe tragen volle Latschen, deren Federn auch Außen- und Mittelzehe bedecken. Die Henne erscheint infolge des tiefen Standes und weichen Gefieders noch massiger. Im Kopf ist sie zierlicher.

Farbschläge: Gelb, weiß, schwarz, gesperbert, blau, goldhalsig, braungebändert, schwarz-weiß-gescheckt, birkenfarbig.


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© 2001-2002 Lukas Kiefer, Schönau Last Update: 30/11/01